Weisst du, woran ich als Erstes denke, wenn ich aufwache?
DANKE!
Warum?
Weil es niemals selbstverständlich ist. Es ist nicht selbstverständlich, dass ich aufstehen darf, um aus dem Tag das Bestmögliche zu machen. Es ist nicht selbstverständlich, dass ich meine wertvolle Zeit damit verbringen darf, andere Menschen auf ihrem persönlichen Weg zu begleiten. Und es ist nicht selbstverständlich, dass du meinen Blog besuchst und zu den treuen Lesern gehörst.

Wenn wir dankbar sind, hellt sich unsere Grundstimmung auf. Wenn wir dankbar sind, haben wir gleichzeitig keine Angst und wenn wir dankbar sind, zeigen wir unseren Mitmenschen, dass wir sie anerkennen und sie wertschätzen. Alles extrem tolle Eigenschaften, die wir uns aber viel zu wenig zu Nutze machen. 
Wieso eigentlich? Selbstverständlichkeit. Mit der Regelmässigkeit, nehmen wir etwas als selbstverständlich an und drängen denk Dank in den Hintergrund. Dabei haben wir allen Grund dankbar zu sein. Und das sollten wir jeden Tag aufs Neue. 
Wir leben in einem sicheren Land, dem es gut geht. Die Wirtschaft ist stabil, wir sind versichert, die Arbeitslosenquote ist bei Weitem nicht so hoch, wie es in anderen Ländern der Fall ist. Die meisten von uns können jeden Tag gesund aufstehen. Wir haben ein Dach über dem Kopf, genug (oder auch zu viel) zu Essen und frisches Wasser. Wenn das mal keine schlagfertigen Argumente sind dankbar zu sein, kann und will ich nicht mehr weiterhelfen.

Wer regelmässig dankbar ist, ist glücklicher. Da konzentrieren wir uns nämlich auf das Positive und programmieren uns, dieses auch wieder schneller und besser im Alltag wahrzunehmen. Es nimmt einen grösseren Stellenwert ein und sorgt für eine zufriedene innere Stimmung. Wenn wir zufriedener sind, können wir mit uns selbst und unseren Mitmenschen besser umgehen, lassen uns nicht mehr so schnell aus der Bahn schiessen und können uns auf das konzentrieren, was uns weiter bringt. Wir stören uns nicht mehr so sehr an dem, was nicht in den Kram passt und wir eh nicht mehr ändern können, sondern lenken die Aufmerksamkeit darauf, Lösungsorientiert zu denken und zu handeln.
Schenke der Dankbarkeit täglich zwei Minuten deiner Zeit und erkenne selbst, wie du dich ins Positive programmierst. Lass es dein Umfeld spüren, für was du ihnen dankbar bist und erfreue dich an ihrer Freude. Das kannst du ganz einfach anstellen, indem du dich morgens oder abends ein paar Minuten hinsetzt und mindestens drei Dinge aufschreibst, für die du dankbar bist. Wenn du das morgens machst, hast du dir einen positiven Start in den Tag ergattert und wenn du es abends machst, wirst du den Tag nochmals reflektieren und positiv abschliessen.

Es ist an der Zeit DANKE zu sagen. 
Ich danke dir als Leser, dass du diese Seite besuchst und ihr durch das Lesen der Artikel Beachtung schenkst. Ich danke dir, dass du deine Zeit in diese Seite investierst. Auch danke ich dir für deinen Support und deine Treue. Ich danke all den Menschen, die mich in diesem Projekt begleiten, unterstützen, inspirieren, motivieren und es mir ermöglichen, mich auf meine Art mitteilen zu können. 

DANKE war das Stichwort, um Taten sprechen zu lassen. Deshalb mache ich dir im Zeichen des Danks und zum bevorstehenden Weihnachtsfest ein Geschenk. Am Ende der Zeilen kannst du dieses Geschenk downloaden. Mit oben stehenden Worten habe ich dich bereits darauf eingestimmt und lasse dich jetzt damit arbeiten.
In diesem Sinne wünsche ich dir von Herzen ganz schöne, besinnliche Festtage im Kreise deiner Liebsten geprägt mit dankbaren Momenten und Gesprächen. 

Dieses Bloggerjahr wird mit einem letzten Artikel gegen Ende des Monats abgeschlossen.  

Perform now, change forever!

entspannterstart
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